Klemmleisten für Plakate

Zum Aufhängen von Plakaten und Bildern ohne Heftzwecken.

Je zwei Leisten oben unten klemmen das Bild.

Die Klammern dienen gleichzeitig als Aufhänger (im Bild noch nicht). Verschiebbar, können evtl. etwas aus dem Wasser eingeschlagene Stifte korrigiert werden und das Bild hängt trotzdem gerade.

Die unteren Klammern müssen nicht, können durch Neodymmagnete (Ø6 oder 10mm/2mm stark) ersetzt werden. Allerdings eignen sich dafür die verwendeten MDF Streifen nicht. Beim Einpressen der Magnete platzt das Material. Hier ist Massivholz die bessere Wahl.

Es eignen sich auch dünne Hartfaserstreifen oder aus Multiplex geschnittene. Magnetstreifen gingen auch.

Die Idee stammt nicht von mir, auf einer Kunstausstellung in Salzburg gesehen.

Das Plakat ist beim Verein für Heimatgeschichte in 77866 Rheinau-Diersheim für € 7,50/Stück erhältlich (plus Versandkosten).


Nachtrag:

Nach dem Zuschnitt der Leisten sind diese sägerau. Bündelt man sie hochkant und spannt sie auf ein "Hobelunterlage", lassen sich die Kanten mit dem Dicktenhobel sauber glätten. Lässt man sie in zwei Durchgängen, einmal vorwärts, einmal rückwärts (dann fast ohne Abtrag) durch, erübrigt sich die Nachbearbeitung der Kanten (s. Bild 2).

Benötigte Zeit

1 Stunden

Verwendetes Werkzeug

  • Forstner-/Sacklochbohrer 10mm für die Magnete

Verwendete Materialien

  • MAUL foldback Klemmer #213 32 90
  • Leisten aus div. Restmaterialien
  • Neodymmagnete rund Ø6 und 10mm/2mm stark, günstig bei supermagnete.de
  • Schlauch transparent f. Ringe

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